Seit zwölf Jahren begeistert Lord of the Dance die Menschen in aller Welt. Rund um den Globus geht der Siegeszug der spektakulären Stepp-Show. Sensationelle 3,3 Millionen Zuschauer allein im deutschsprachigen Raum, über 75 Millionen international, machen Lord of the Dance konkurrenzlos zum populärsten Showereignis der Gegenwart. Fast 800 Aufführungen nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz demonstrieren den einzigartigen Erfolg der irischen Stepp-Revolutionäre. Dennoch kennt der Enthusiasmus des Publikums offenbar auch weiterhin keine Grenzen. Mit 60 Vorstellungen vom 11. Februar bis 21. April 2010 unterstreicht Lord of the Dance erneut seine absolute Ausnahmestellung. 
Die riesige Fangemeinde freut sich auf das Wiedersehen mit dieser faszinierenden Show und ihren herausragenden Tänzern. Lord of the Dance zeigt eine neue Entertainment – Dimension auf. Das „Klacken der Killerhacken“ erlebte einen Triumph ohne Beispiel. Die geniale Synthese aus Tanz, Folklore und Show, die sich vom Geheimtipp zum phänomenalen Publikumsmagneten entwickelte, gilt als das heißeste Konzertticket der Showgeschichte
„Stepp wie Donnerhall“ oder „furios und überzeugend“ lauteten zwei beispielhafte Schlagzeilen, während an anderer Stelle ein „titanenhafter Auftritt mit Können, Kunst und Körper“ gerühmt wurde. Die anglo-amerikanischen Medien benutzten Superlativen wie „Weltweit die Besten“ (Los Angeles Times), „Unfassbar“ (Time Magazine) und „Die Welt liegt ihnen zu Füßen“ (New York Times). Lord of the Dance ließ in der Publikumsgunst alle anderen Highlights des Showbusiness, des Entertainment, der Rock- und Popmusik weit hinter sich. Die mit audiovisueller Opulenz ausgestattete Show verbindet Folklore, Hi-Tech-Popart sowie irisch-amerikanischen Stepptanz mit Flamenco-Affinität zu einer rhythmischen, melodischen und optischen Revue, die ihresgleichen sucht. Ein engagiertes Ensemble versetzt mit seiner Performance die Zuschauer stets in euphorische Stimmung. Michael Flatley konzentrierte sich nach den ersten Tourneen nur noch auf seine Arbeit als Regisseur und Choreograph. Mit alternierenden Stepp-Stars in den Hauptrollen behielt Lord of the Dance stets Faszination und Format bei, wie zahlreiche Welttourneen immer wieder unter Beweis stellten.
„MEIN GOTT, WAS FÜR TÄNZER!“
Michael Flatley’s Lord of the Dance hat die Welt im Tanz erobert. Die Show gilt als erfolgreichste und spektakulärste Arena-Produktion, ein phänomenaler Publikumsmagnet, dessen Synthese aus Tanz, Folklore und spektakulären Bühneneffekten die Massen ebenso wie die internationalen Medien begeistert. Der „Herr des Tanzes“ gastiert nach seinen triumphalen, restlos ausverkauften Welttourneen im Frühjahr 2010 wieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
„Mein Gott was für Tänzer!“ überschrieb die New York Daily News ihr Erstaunen. Als „Stars mit außergewöhnlichem Theatercharisma“ beschrieb die New York Post das Tanzereignis. Die Los Angeles Times konstatierte, dass die Show „einen Platz in den Geschichtsbüchern verdient habe, weil sie weltweit die Beste ihres Genres“ sei. Der Sydney Daily Telegraph sprach von einem „stampfenden Spektakel“, das nicht zu schlagen sei.
Die alte irische Legende vom Kampf der guten Kräfte gegen den Lord der Finsternis wird mit einem Fantasy-Bühnenbild und einem Scheinwerfer-Feuerwerk in ein neues, faszinierendes Licht gerückt. Keine andere Kompanie erreicht Ausdruckskraft, Athletik und Charisma von Lord of the Dance. Rasante Fußarbeit, explosive Steppbewegungen, Scherensprünge und Hackenklicks sind die außergewöhnlichen Markenzeichen.
Michael Flatley hatte die Idee zu Lord of the Dance seit Jahren in seinem Kopf. „Ich wollte etwas Neues kreieren, ausschließlich aus mir selbst heraus.“ Und dieser Gedanke verband sich mit der Forderung an alle Mitglieder eines homogenen Weltklasse – Ensembles, bis ans Äußerste der physischen und psychischen Kräfte zu gehen. Nach seiner Auffassung gibt es keine Truppe, die so hart arbeitet am Entstehen einer Tanzform, die eine minutiöse Orientierung an der Musik verlangt. Es sei wie bei einem Boxkampf, dessen Beat und Energie eine Geschichte mit Momenten außergewöhnlicher Intensität erzählt. Flatley fordert von jedem seiner Tänzer, das Letzte aus sich herauszuholen. Jeder Tag sei schwieriger als der andere. Man müsse an ständigen Wechsel und steigende Anforderungen gewöhnt sein, sonst komme man nicht durch. Mit der perfekten Verbindung von Musik und Tanz, immenser Energie und unglaublicher Ausstrahlung, einer hypnotischen Kraft und einer einzigartigen Produktion stieg Lord of the Dance zur absoluten Zuschauerattraktion auf.
Am 05.03 nimmt der Lord of the Dance auch in Aschaffenburg Abschied.
Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen
Quelle: Marek Lieberberg






