Fatal, Ina Deter nur auf ihre frauenbewegten Songs aus den 80er Jahren zu reduzieren. „Neue Männer braucht das Land“ und „Frauen kommen langsam, aber gewaltig“ waren zwar große Hits und sind doch nur zwei Songs aus Inas selbst verfasstem, 200 Stücke starkem Repertoire.
Im Jahr 2000 veröffentlichte Ina Deter mit „Spieglein, Spieglein“ ihr vorerst letztes Rock-Album. Noch im gleichen Jahr wendet sie sich einer völlig anderen musikalischen Richtung zu: „Voilà – Lieder von Edith Piaf in Deutsch“ wird zu einem anrührenden Konzertereignis in den deutschen Theatern.
Nach überstandener lebensbedrohlicher Erkrankung stellt Ina Deter das Programm „Ein Wunder“ zusammen. Sie will mit ihren eigenen Stücken zurück auf die Bühne. So wie früher, vielleicht ein wenig leiser. Quasi “unplugged”, aber nicht weniger intensiv sollte es sein. Die idealen Partner dafür findet Ina in ihren alten Weggefährten Micki Meuser (Bass) und Manni Hollaender (Gitarre, Mandoline, Harmonica). Verstärkt wird das Trio durch Doro Gehr an Klavier, Keyboards und Akkordeon und Andy Kupfer am Schlagzeug.
16.03. Colos-Saal Aschaffenburg, Beginn 20 Uhr






